12. Juni 2026
mFUND-Netzwerktreffen: Digitale Zwillinge für Infrastrukturbauwerke – Entwicklung, Monitoring und Nutzung aus Forschungs- und Anwendungsperspektive
Am 12. Juni organisiert das mFUND-Projekt DIDYMOS ein Netzwerktreffen in Präsenz zum Thema “Digitale Zwillinge für Infrastrukturbauwerke – Entwicklung, Monitoring und Nutzung aus Forschungs- und Anwendungsperspektive” in Bochum.

Am 12. Juni organisiert das mFUND-Projekt DIDYMOS ein Netzwerktreffen in Präsenz zum Thema “Digitale Zwillinge für Infrastrukturbauwerke – Entwicklung, Monitoring und Nutzung aus Forschungs- und Anwendungsperspektive” in Bochum. Die Veranstaltung bietet Informationen und Know-how zu aktuellen FuE-Projekten von Digitalen Zwillingen im Infrastrukturbereich – aus Forschungs- und Anwendungsperspektive. Sie richtet sich an mFUND-Projekte, Expertinnen und Experten sowie Praxispartner aus dem Themenspektrum Verkehrsinfrastruktur.
Nach der Begrüßung durch das Bundesministerium für Verkehr (BMV) eröffnet Prof. Dr.-Ing. Markus König von der Ruhr-Universität Bochum die Veranstaltung mit einer Keynote zu aktuellen Forschungsarbeiten im Projekt DIDYMOS. Weitere Beiträge aus Forschung und Praxis ergänzen das Programm und bieten Einblicke in die Modellierung und Nutzung digitaler Zwillinge aus unterschiedlichen Perspektiven.
Am Vormittag dreht sich alles um die Entwicklung digitaler Zwillinge und die Fragen: Welche Daten werden für die Modellierung von digitalen Zwillingen benötigt? Woher bekommt man die benötigten Daten? Welche Arten von digitalen Zwillingen eignen sich für welche Anwendungsfälle? Und was gilt es bei der Modellierung zu berücksichtigen?
Die Nachmittagssession dreht sich um Monitoring, Anreicherung und Nutzung digitaler Zwillinge. Hier sollen folgende Fragen diskutiert werden: Welche Sensorik steht zur Verfügung und wie kann sie sinnvoll eingebunden werden? Wie werden Daten erfasst, verknüpft und in den digitalen Zwilling integriert? Welche Erkenntnisse und Prognosen können aus dem digitalen Zwilling abgeleitet werden? Und wie können diese für Entscheidungen im Betrieb und in der Erhaltung genutzt werden?